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22.09.2019 - 18:00h - Allgemein

Spezialkräfte trainieren am Limit

Am Wochenende trafen sich die Mitglieder der Höhenrettungsgruppe des Rheingau-Taunus-Kreises um an dem Gerüst eines 40 Meter hohen Kirchturms in Idstein zu üben. Auch eine Feuerwehrfrau und ein Feuerwehrmann der Bad Schwalbacher Feuerwehren sind Mitglied der Einheit.


Angenommen wurde ein verletzter Techniker auf dem Baugerüst, der nicht durch das Innere des Turms gerettet werden konnte. Die Übung sollte das Retten der Person mittels Hängesitz oder Schleifkorbtrage trainieren.


Die Höhenrettungsgruppe (HÖRG) besteht aus rund 15 Einsatzkräften aus verschiedenen Kommunen im Kreis. Auch Kevin Kusterer (Kernstadt) und Natalie Meurer (Ramschied) sind Teil der Höhenrettungsgruppe. Durch eine 80 stündige Zusatzausbildung und eine Tauglichkeit für Rettungsarbeiten in Höhen und Tiefen (G41) haben sich beide als Höhenretter qualifiziert.
Die Übung ist Teil der 72 Stunden Fortbildung im Jahr, die für das Aufrechterhalten der Einsatzfähigkeit notwendig sind.

Kommt es im Landkreis zu einem Einsatz der HÖRG begeben sich die Einsatzkräfte in Sternfahrt zum Einsatzort. Das Einsatzfahrzeug mit dem Equipment ist in Idstein stationiert und rückt von dort zur Einsatzstelle aus.

Die Übung war ein Erfolg und ein klarer Beweis für die Leistungsfähigkeit, die ehrenamtliche Feuerwehrleute an den Tag legen!


Weitere Informationen zur Höhenrettungsgruppe Rheingau-Taunus unter https://www.rheingau-taunus.de/sicherheit/hoehenrettungsgruppe.html