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10.03.2019 - 20:00h - Allgemein

Sturmtief Eberhard hält Feuerwehr in Atem

Mit orkanartigen Sturmböen bis 120 km/h (12 Bft) hielt Sturmtief Eberhard die Feuerwehren im ganzen Kreis in Atem. An duzenden Einsatzstellen mussten Straßen wieder befahrbar gemacht, sowie Häuser und Dächer gesichert werden.
Die Bad Schwalbacher Feuerwehren waren für Sie mehrere Stunden im Einsatz.


Für Autofahrer wurde der Nachmittag zur echten Geduldsprobe. Da im ganzen Kreis Straßen während der Räumarbeiten teils voll gesperrt waren, mussten Autofahrer lange Wartezeien und Umfahrungen in Kauf nehmen.
Sowohl die B54 als auch die B260 und mehrere Nebenstraßen mussten teils mehrfach voll gesperrt werden, da Bäume durch den Sturm über die Straßen geworfen wurden.

Im Stadtgebiet kam es ebenfalls zu mehreren Einsatzstellen. Mehrere Bäume mussten von Straßen und Gehwegen entfernt werden. An einer weiteren Einsatzstelle mussten umherfiegende Baustellenutensilien gesichert werden.

Auch überörtlich halfen die Bad Schwalbacher Wehren aus. In Georgenborn fielen gleich 4 Bäume auf ein Wohngebäude und mussten mittels Drehleiter gesichert und abgetragen werden.

Eine Übersicht über die Einsatzaktivitäten finden Sie wie gewohnt unter "Aktuelles->Einsätze".